Transparenzregister für Treuhänder: Mandate vorbereiten
Wie Treuhandbüros die Meldepflicht über viele Mandate hinweg organisieren, ohne den Überblick in Excel und E-Mail zu verlieren.
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Für ein einzelnes Unternehmen ist die Meldung überschaubar. Für ein Treuhandbüro vervielfacht sie sich mit jedem Mandat, und die Verantwortung endet nicht mit der ersten Meldung.
Warum es für Sie anders aussieht
Ihre Mandate sind unterschiedlich aufgebaut. Eine Einpersonen-GmbH ist in Minuten erfasst. Eine Struktur über zwei Holdings mit ausländischen Beteiligten ist es nicht. Der Aufwand verteilt sich sehr ungleich, und genau die aufwendigen Fälle brauchen am meisten Vorlauf.
Was sich organisieren lässt
- Eine Übersicht über alle Mandate mit dem Stand der Meldung, statt einer Liste pro Person.
- Pro Mandat festhalten, wer die wirtschaftlich Berechtigten sind und woraus sich das ergibt.
- Belege beim Mandat ablegen, nicht im Mailverlauf.
- Einen festen Zeitpunkt im Jahr, an dem Sie Änderungen aktiv abfragen, statt darauf zu warten, dass Mandanten sich melden.
Der Teil, der bleibt
Die erste Meldung ist ein Projekt. Danach wird es eine Daueraufgabe: Beteiligungen ändern sich, Personen treten aus, Adressen wechseln. Wer nur die Ersterfassung plant, plant die Hälfte.
Zur Frist für Änderungsmeldungen und zu den Sanktionen kursieren unterschiedliche Angaben. Bevor Sie Ihren Mandanten Fristen oder Bussenhöhen kommunizieren, prüfen Sie diese am definitiven Gesetzestext.
Wo Paymatch ansetzt
Paymatch ist heute eine Rechnungs- und Zahlungslösung. Die Datenstruktur für Beteiligungen und Fristen ist bereits angelegt, weil Verwaltung und Compliance auf dieselben Stammdaten zugreifen. Der Compliance-Teil folgt, die Rechnungsstellung funktioniert jetzt.
Rechnungen und Zahlungen im Griff
Paymatch erstellt Schweizer QR-Rechnungen und gleicht Zahlungen automatisch ab. Daten in der Schweiz gespeichert (Zürich).
Kostenlos startenDieser Beitrag dient der Orientierung und ist keine Rechtsberatung. Massgebend ist der Gesetzestext.